Montag, 30. September 2013
Umfrage: Welche Themen werden 2014 für Sie interessant sein?
Vielleicht sind Sie auch schon mittendrin in Ihren Planungen für das Jahr 2014.
Welche Fort- und Weiterbildungen brauchen die MitarbeiterInnen? Sind Themen wie z.B. Konflikte oder Stress aktuell? Stehen im nächsten Jahr Veränderungen auf Organisationsebene an? Wie führe ich die arbeitspsychologische Evaluierung nach dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz durch? Gibt es vielleicht eine Veranstaltung die organisiert werden muss? Fragen über Fragen, die Sie sich dieser Tage womöglich unter anderem stellen.
Um unser Angebot noch besser auf Ihre Bedürfnisse abstimmen zu können, haben wir eine kurze Umfrage erstellt, in der wir erheben möchten, welche Themen für Sie im nächsten Jahr wichtig sein werden.
Hier geht es zur Umfrage.
Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Erstellung eines Fortbildungsplanes für 2014.
Für weitere Informationen oder um einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren, kontaktieren Sie uns bitte unter office@healthcc.at, oder besuchen Sie unsere Website.
Montag, 16. September 2013
Zurück aus dem Sommerurlaub? Bloß nicht stressen lassen!
Der Sommer neigt sich dem Ende und nicht nur bei HCC geht die Arbeit wieder richtig los.
Darum hoffen wir, dass Sie einen erholsamen Sommer hatten und die Möglichkeit genug Kraft für den Arbeitsalltag zu tanken!
Denn wer kennt das nicht, kaum ist der Urlaub vorbei wird man wieder zurück in den Alltag katapultiert, obwohl man gedanklich noch am Strand oder am See liegt. Berge von Papier stapeln sich am Schreibtisch, Aufgaben müssen erledigt werden und den Kollegen mit dem man nicht ganz so gut kann sieht man auch wieder.
Jeder vierte Österreicher kann davon ein Lied singen. Stress gehört in der EU sogar zum zweithäufigsten arbeitsbedingten Gesundheitsproblem und somit ist Stress zu einem der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit geworden.
Damit sie nun nicht direkt wieder in den gewohnten Arbeitsstress zurückfallen haben wir Ihnen einige Enstpannungstipps für den Arbeitsplatz zusammengeschrieben.
Entspannungstipps:
- Bequem und unbemerkt können einfache Atemtechniken und Tagträume durchgeführt werden. Gerade wenn es mal etwas stressiger zugeht wird die Atmung flacher und die Ausatemphase kürzer. Wer in solchen Situationen aber bewusst einige Atemzüge tief ein- und ausatmet aktiviert den Parasympathicus (zuständig für Regeneration und Erholung) im vegetativen Nervensystem. Dies hat zur Folge, dass sich der Herzschlag beruhigt und man auch in stressigen Situationen die Ruhe bewahrt.
- Auch bei Stress ist Lachen oft die beste Medizin. Es kann zwar gut sein, dass Ihnen in Stresssituationen nicht unbedingt zum lachen zu Mute ist, dennoch sollten sie es ruhig einmal ausprobieren: Stellen Sie sich vor den Spiegel und Grinsen Sie sich mal so richtig selbst an. Das hebt die Stimmung. In fernen Ländern wie Bali gehört das übrigens zum morgendlichen Ritual.
- Legen Sie Mikropausen ein: Pausen sind wichtig, aber oft steht Arbeit an und man hat abseits der Mittagspause nicht immer die Möglichkeit. Genau dann sind Mikropausen wichtig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Mikropausen von ein paar Sekunden bis zu 1 Minute in den Arbeitsalltag einzubauen. Legen Sie z.B. einfach mal den Bleistift weg, oder schließen Sie kurz Ihre Augen. Auch ein kurzer Blick aus dem Fenster, oder den Körper auszustrecken und die Hände und Arme durchzuschütteln kann entspannend wirken.
Dienstag, 23. Juli 2013
Der Sommer ist Urlaubs- Bade- und Erholungszeit und von vielen wird er genutzt , um mal wieder ein gutes Buch zu lesen. Und falls Sie neben einem guten Buch auf der Terrasse auch noch etwas anderes lesen möchten – vor kurzem waren wir eingeladen einen Vortrag zu einem momentan sehr aktuellen Thema - psychische Belastungen und Arbeitnehmerschutz – zu halten. Denn der Herbst kommt bestimmt…
hier geht es zum Vortrag
Montag, 15. Juli 2013
Mehr Lust statt Frust in der Arbeitswelt
Mag. Elisabeth Karnholz, Gesundheits-, Notfall- und Arbeitspschologin
Laut Arbeitnehmerschutzgesetz ist jeder Arbeitgeber zu einer umfassenden Evaluierung der psychischen
Belastungen seiner Mitarbeiter verpflichtet. Health Care Communication (HCC) bietet bereits ohne besonderen Anlassfall die Möglichkeit, eine für die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen jedes Unternehmens passende Art der Evaluierung zusammenzustellen und bereits präventiv aktiv zu
werden. „Einerseits gibt es die gesetzliche Vorgabe, andererseits soll eine Win-win-Situation entstehen, in der sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen profitieren“, bringt die klinische Psychologin Elisabeth
Karnholz die Zielsetzungen das Beratungsunternehmens auf den Punkt. Als Experte für Arbeitsgestaltung und Arbeitsprozesse verfügt HCC über wissenschaftlich fundiertes Know-how und langjährige praktische Erfahrungen in der Arbeits- und Organisationspsychologie – speziell im Gesundheitsbereich.
„Wir unterstützen Organisationen dabei, das Bewusstsein für die psychischen Belastungen in der Arbeitswelt
und speziell für die einzelnen Mitarbeiter zu schärfen. Dabei sollen vorhandene Potentiale der Mitarbeiter im Unternehmen sichtbar und optimal im Arbeitsprozess einsetzbar werden, damit arbeitsbedingten Erkrankungen möglichst vorgebeugt wird.“
Den gesamten Artikel finden Sie hier.
Mehr Informationen zur Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erhalten Sie hier.
Dienstag, 9. Juli 2013
Wie werden psychische Belastungen gemessen?
Mit unseren letzten zwei Blog Einträgen haben wir Ihnen bereits beschrieben was psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind und was der Sie als Arbeitgeber für einen Nutzen aus der Evaluierung ziehen können.
Heute möchten wir Ihnen aufzeigen wie psychische Belastungen am Arbeitsplatz ausfindig gemacht werden können.
Die Messung (Diagnose) psychischer Belastungen (Einwirkungen) ist möglich
durch
1) objektive Verfahren (Expertenverfahren) – die Beobachtung und
Bewertung der Arbeitsmerkmale erfolgt durch ArbeitspsychologInnen auf
Basis wissenschaftlich gesicherten Wissens bezüglich der Wirkung von
Arbeitsmerkmalen auf die betroffenen Menschen
2) subjektive Verfahren – wie z.B. MitarbeiterInnenbefragungen
Auswahl der Instrumente
• Es gibt nicht DAS Instrument!
• Nicht jedes Instrument passt zu jedem Betrieb
• Nicht immer reicht ein Instrument für einen Betrieb
• Standardisierte Instrumente sind prinzipiell zu bevorzugen (theoriegeleitet
erstellt und durch testtheoretische Gütekriterien qualitätsgesichert, sie
inkludieren Auswertungswerkzeuge und Norm- und Referenzwerte)
• Beratung durch ArbeitspsychologInnen!
nach Herbert Friesenbichler, AUVA 11.05.2011
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.
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